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Vortragsreihe

Düren sorgsam 

Derzeit sind wir eingeschränkt mit unseren Zeiten Mo-Fr. von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr vor Ort sowie nach Vereinbarung. Zudem sind wir telefonisch zu erreichen unter: 02421 – 5555780

In Düren sorgsam sind u.a. ältere ehrenamtliche Helfer*innen für Sie im Einsatz. Entsprechend der Vorsichtsmaßnahmen wollen wir präventiv und vorsorglich handeln. Um der Verbreitung des Corona Virus entgegen zu wirken haben wir alle nötigen Vorsichtsmaßnahmen gekehrt. Bitte halten auch Sie sich an AHA Regeln.

02.11.2020: Die unten aufgelisteten Vorträge werden Corona bedingt abgesagt. Wir hoffen auf Ihr Verständnis.

Demenz-Informationstag

17.09.2020 im St. Augustinus Krankenhaus

Programm:

Bitte anmelden unter 02421 5996830

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Aktuelles

Düren sorgsam ist seit dem 22.04.2020 mit eingeschränkten Öffnungszeiten wieder offen!!

Kostenloser Rat in schwieriger Zeit

Nach kurzer „Zwangspause“ wieder Hilfe in Düren sorgsam.

Die Situation war eigentlich paradox: Mit der Corona Krise wuchsen für viele Menschen die Alltagssorgen.

Während zu normal Zeiten die Wege zu raschen Ratschlägen recht kurz sind, mussten aus Gründen der Vernunft und der amtlichen Verordnungen auch ehrenamtliche Dienstleister ihr direktes Beratungsangebot auf Telefon und Internet beschränken. Davon betroffen war auch die zentrale Anlaufstelle Düren sorgsam, in der Hospizbewegung Düren-Jülich., Lebens- und Trauerhilfe, Alzheimergesellschaft Kreis Düren und die Initiative Sorgekultur ihren kostenlosen Rat anbieten.

Gute Nachricht: ab sofort können wieder persönliche Beratungen stattfinden, wobei die empfohlenen Sicherheitsstandards gewährleistet sind. Zunächst ist Düren sorgsam an Werktagen von 10.00 Uhr-12.00 Uhr und nach Vereinbarung für Ratsuchende geöffnet.

Die bisher einschränkenden Maßnahmen wurden von vielen Ehrenamtlichen der beteiligten Vereine sinnvoll und kreativ genutzt um den Alltag der Mitmenschen zu erleichtern. So gab es ungezählte Telefonate, Einkaufshilfen, das Nähen von Mundschutz und Netzwerkarbeit hinter den Kulissen – um nur Einiges zu nennen.

Im Umfeld dessen, was durch das Corona-Virus den Alltag vieler Menschen beeinträchtigt, nehmen zwangsläufig auch viele Sorgen zu. Beispielhaft seien folgende Szenarien erwähnt. Demenzerkrankte dürfen in Pflegeheimen nicht besucht werden.

Eine Folge dieser prekären Situation ist die bange Sorge der Angehörigen, ob sie nach all den Wochen noch erkannt werden. In der hospizlichen Betreuung durch das qualifizierte Ehrenamt, birgt der Verlust von Nähe die Gefahr einer sozialen Isolation, die zu emotionalen Problemen – Vereinsamung – führt.

In der Lebens- und Trauerhilfe zeigt die aktuelle Lage, dass die Abschiedskultur an völlig neue Grenzen stößt. Gewohnte Rituale wie Abschiedsgottesdienst, Exequien und Trauerfeiern im großen Rahmen sind derzeit nicht möglich. Eine Beisetzung auf dem Friedhof kann nur noch im kleinsten Kreis mit wenigen Teilnehmern stattfinden, wobei die Angehörigen neben ihrer Trauer ein weiteres Problem haben, indem sie eine Auswahl der Zugehörigen benennen müssen, ohne jemanden „auf die Füße zu treten“. Bei dieser Trauer, die im Stillen stattfindet, sehen die Verantwortlichen die Notwendigkeit über das „traurig sein“ und den Verlust eines nahen Angehörigen sprechen zu können.

Hier bietet Düren sorgsam eine angemessene Plattform. Die  Anfragen bei der Initiative Sorgekultur machen deutlich wie groß der Bedarf zu fundierten Gesprächen ist, wenn es um die vielfältigen Probleme im Alltag geht.

Erfreulich am Rande: die neuen Erkenntnisse werden mittel- und langfristig in die Arbeit von Düren sorgsam einfließen.

Guter Rat, mitten in der Stadt: für die Besucher von Düren sorgsam steht die Tür wieder offen und der Stuhl bereit.

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Foto: Hartmut Prüss / Hospizbewegung Düren-Jülich e.V.

Düren sorgsam bleibt bis zum 21.04.2020 (Corona Virus) geschlossen – telefonisch sind wir zu erreichen unter: 02421 – 5555780

In Düren sorgsam sind u.a. ältere ehrenamtliche Helfer*innen. Entsprechend der Vorsichtsmaßnahmen wollen wir präventiv und vorsorglich handeln. Um der Verbreitung des Corona Virus entgegen zu wirken haben wir uns entschieden das Ladenlokal Düren sorgsam bis zum 30.04.2020 zu schließen.


Unter der Leitidee – Düren sorgsam – schließen sich die Hospizbewegung Düren-Jülich e.V., die Lebens- und Trauerhilfe e.V., die Alzheimer Gesellschaft Kreis Düren e.V. und die Initiative Sorgekultur als Anlaufstelle zusammen.

In all den Jahren haben wir in zunehmendem Maße erfahren, dass die Menschen von Stadt und Kreis Düren Beratung und Hilfe in unterschiedlichen Lebensphasen brauchen.

Oft ist die Erreichbarkeit von Beratungsorten durch weite Wege oder unterschiedliche Anlaufstellen erschwert. Umso mehr freuen wir uns, dass wir eine Möglichkeit gefunden haben, eine zentrale Anlaufstelle in der City zu etablieren. In Nähe des Kaiserplatzes, Weierstraße 14 (Ecke Wilhelmstraße), konnten wir ab November Geschäftsräume zu fairen, vertretbaren Konditionen anmieten.

Düren sorgsam

Dieser Zusammenschluss ermöglicht den Bürgerinnen und Bürgern sich zu informieren über die Themen Demenz, Tod und Sterben, Trauer sowie In der Sterbe- und Trauerphase eines Menschen, in der seelische Nöte zu den körperlichen dazu kommen, dass die Zuwendung zu einer sterbenden oder trauernden Person lindernde Wirkung mit sich bringen kann.

Erzählen entlastet, Weinen befreit, Erinnern tröstet. Wenn wir begreifen müssen, dass uns nicht mehr viel Zeit miteinander bleibt, dann ist es doch etwas Großartiges, in gegenseitigem Einvernehmen letzte Dinge zu regeln, bis hin zur Gestaltung der über Angebote im Bereich alltäglicher Sorgen, die einer Unterstützung bedürfen. Die Angebote umfassen damit lebensnahe Themen des alternden Menschen, des Umgangs mit Sterben, Tod und Trauer infolge des Verlustes von Angehörigen oder Freunden. Neben der bürgernahen Information beraten die Akteure und geben Hilfestellung im Sinne von Fürsorge und Selbstsorge. Düren sorgsam konzentriert mit diesem Angebot Maßnahmen, die darüber hinaus über spezielle Veranstaltungen den Menschen in Stadt und Kreis Düren nähergebracht werden sollen.

In einer Anlaufstelle für Alltagssorgen, die von montags bis freitags von 10-16 Uhr, zusätzlich mittwochs von 18.30-20 Uhr sowie samstags von 10-13 Uhr geöffnet ist, finden die Bürgerinnen und Bürger qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort, die sowohl ehrenamtliche Hilfe anbieten als auch mit ambulanten, teilstationären und stationären Einrichtungen kooperieren, um im Sinne eines Netzwerkes individuelle Hilfe leisten zu können.

02.03.2020 Unsere neue Fensterdekoration (vielen Dank an Daniel Dorn)

Fenster IMG 3011

Bild: Angelika Willems-Lüttgen


Vortrag vom 04.02.2020 – „Koffer packen für die letzte Reise“ mit Toni Straeten

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Bild: Angelika Willems-Lüttgen

Vortrag vom 07.01.2020 – „Kommt der Durchbruch? Neues aus der Diagnostik und Therapie der Alzheimer Demenz“ mit Dr. Klaus Perrar

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Bild: Angelika Willems-Lüttgen

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Impressum

INFORMATIONEN GEMÄSS §5 TELEMEDIENGESETZ (TMG)

INITIATOREN: VIER FÜR EIN WIR

Düren sorgsam

Logo Hospizbewegung

Hospizbewegung Düren-Jülich e.V.
Roonstr. 30
52351 Düren
Telefon: 02421 393 220 
Fax:       02421 496 482
E-Mail: info@hospizbewegung-dueren.de
www.hospizbewegung-dueren.de

Vertretungsberechtigter Vorstand
Dr. Detlef Struck (1. Vorsitzender)
Gerda Graf (2. Vorsitzende)
Irene Weyer
Ursula Freifrau von Gagern
Hartmut Prüss
Angelika Willems-Lüttgen
Dr. Hans-Heinrich Krause (ausgeschieden, aber weiterhin Ehrenvorsitzender)

Lebens- und Trauerhilfe Düren e.V.

Pfarrer Anton Straeten (Leiter der Regionalen Kontaktstelle, Regionalbeauftragter für Trauerpastoral und Trauerbegleitung)

Langenberger Str. 352349 Düren
Telefon: 02421 / 280256
Fax: 02421 / 280224
E-Mail: trauerhilfedn@bistum-aachen.de
Web:http://www.trauerhilfe-dueren.de/

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Alzheimer Gesellschaft Kreis Düren e.V.

Alzheimer Gesellschaft Kreis Düren e.V.
Baptist-Palm-Platz 1
52393 Hürtgenwald-Vossenack
Vertreten durch: Vorstand Dr. Klaus Maria Perrar

Initiative Sorgekultur

in sorge
Hospizbewegung Düren-Jülich e.V. – Initiative Sorgekultur
Roonstr. 30
52351 Düren
Fon: +49 2421 500 67 10
Fax: +49 2421 496482
E-Mail: info@in-sorge.de

Vertretungsberechtigter Vorstand
Dr. Detlef Struck (1. Vorsitzender)
Gerda Graf (2. Vorsitzende)
Irene Weyer
Ursula Freifrau von Gagern
Hartmut Prüss
Angelika Willems-Lüttgen
Dr. Hans-Heinrich Krause (ausgeschieden, aber weiterhin Ehrenvorsitzender)